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	<title>Comments on: Untraceable &#8211; Neu im Kino (und die Tatsache dass wir alle böse und abscheulich sind)</title>
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	<description>das Magazin</description>
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		<title>By: EnemyOfTheState</title>
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		<dc:creator>EnemyOfTheState</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 14:24:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich gebe dir in sämtlichen Punkten recht. Es ist nur verdammt schade. Jeder sehnt sich nach einer heilen, vollkommenen und gewaltfreien Welt. Doch keiner möchte auf solche Schlagzeilen verzichten.

Vielleicht sehe ich das falsch, aber nehmen wir mal an, dass die Medien einen Monat lang nicht von alle dem Bericht erstatten. Könnte es dann möglich sein, dass es weniger Gewalttaten gibt? Denn wirklich viele Straftaten werden nur deshalb vollzogen, weil die Täter offenbar bekannt gemacht werden wollen - was dann im nachhinein auch funktioniert dank den Medien!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe dir in sämtlichen Punkten recht. Es ist nur verdammt schade. Jeder sehnt sich nach einer heilen, vollkommenen und gewaltfreien Welt. Doch keiner möchte auf solche Schlagzeilen verzichten.</p>
<p>Vielleicht sehe ich das falsch, aber nehmen wir mal an, dass die Medien einen Monat lang nicht von alle dem Bericht erstatten. Könnte es dann möglich sein, dass es weniger Gewalttaten gibt? Denn wirklich viele Straftaten werden nur deshalb vollzogen, weil die Täter offenbar bekannt gemacht werden wollen &#8211; was dann im nachhinein auch funktioniert dank den Medien!</p>
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		<title>By: Hanniboy</title>
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		<dc:creator>Hanniboy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 13:10:57 +0000</pubDate>
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		<description>Wow, der film scheint ja wirklich spannend zu sein, weil er die aktuelle Entwicklung des Medienkonsums verarbeitet. Es ist leider immer so gewesen, dass bad news good news sind. Für alle Medienbetreiber ist dies ein Drahtseilakt - zwischen Moral und Neutralität. Wir wissen alle, dass die Bild-Zeitung am häufigsten gelesen wird. Wir stecken alle mit drin. Die Leser, die Presse, das Fernsehen, die Fotografen (Papparazis-&gt; Diana Fall). Alle verdienen mit den Sensationsstorys Geld. Aber wer ist Schuld daran? Wir alle: die Konsumenten. Warum verkauft die Bild Zeitung so viele Exemplare und kann einen Kampfpreis verlangen, während Redakteure von teuren Fachzeitschriften um ihr Überleben kämpfen? 

Auch Blogs sind davon übertroffen, denn ich als Blogbetreiber möchte auch viele Besucher haben. Die Kunst ist es, einen Mittelweg zu finden, zwischen Sensationslust und Moral. 

Die Frage ist: Wie weit gehen andere Webseitenbetreiber um Besucher anzuziehen? Befinden wir uns in einem immer härteren Wettkampf um Aufmerksamkeit, der irgendwann zu solchen Maßnahmen, wie im Film dargestellt führen wird? Heutzutage kann jeder eine Internetseite betreiben. Aber nicht jeder bekommt den Traffic den er haben möchte. Es müssen immer neue Ideen her.

Ein weiteres Beispiel von schlechtem Geschmack (Stichwort: Traffic Hure) war der erste April. Da hat ein User ein Video bei Youtube reingestellt. Thema: A Tribute to Britney Spears - Britney is dead.

Ich muss nicht erwähnen dass dieses Video extrem häufig gesehen wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, der film scheint ja wirklich spannend zu sein, weil er die aktuelle Entwicklung des Medienkonsums verarbeitet. Es ist leider immer so gewesen, dass bad news good news sind. Für alle Medienbetreiber ist dies ein Drahtseilakt &#8211; zwischen Moral und Neutralität. Wir wissen alle, dass die Bild-Zeitung am häufigsten gelesen wird. Wir stecken alle mit drin. Die Leser, die Presse, das Fernsehen, die Fotografen (Papparazis-> Diana Fall). Alle verdienen mit den Sensationsstorys Geld. Aber wer ist Schuld daran? Wir alle: die Konsumenten. Warum verkauft die Bild Zeitung so viele Exemplare und kann einen Kampfpreis verlangen, während Redakteure von teuren Fachzeitschriften um ihr Überleben kämpfen? </p>
<p>Auch Blogs sind davon übertroffen, denn ich als Blogbetreiber möchte auch viele Besucher haben. Die Kunst ist es, einen Mittelweg zu finden, zwischen Sensationslust und Moral. </p>
<p>Die Frage ist: Wie weit gehen andere Webseitenbetreiber um Besucher anzuziehen? Befinden wir uns in einem immer härteren Wettkampf um Aufmerksamkeit, der irgendwann zu solchen Maßnahmen, wie im Film dargestellt führen wird? Heutzutage kann jeder eine Internetseite betreiben. Aber nicht jeder bekommt den Traffic den er haben möchte. Es müssen immer neue Ideen her.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel von schlechtem Geschmack (Stichwort: Traffic Hure) war der erste April. Da hat ein User ein Video bei Youtube reingestellt. Thema: A Tribute to Britney Spears &#8211; Britney is dead.</p>
<p>Ich muss nicht erwähnen dass dieses Video extrem häufig gesehen wurde.</p>
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